Erzählungen
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Sap debütierte mit der Erzählung "Wiedzmin" ("Der Hexer") 1986 in
"Fantastyka". Später hat er noch mehrmals in diversen
Monatszeitschriften und Fanzinen einige Erzählungen veröffentlicht,
unter Anderem auch einige aus dem Nicht-Fantasy-Bereich.
"Ein goldener Nachmittag"
("Zlote popoludnie", superNOWA 1997: "Trzynascie kotow")
- Erzählung für ein Katzensammelband. Eine unorthodoxe Variation des
Thema "Alice im Wunderland"
"Maladie"
("Maladie", superNOWA 1994: "Swiat krola Artura. Maladie")
- Die Lieblingserzählung von Sap. Über die Liebe und die Hingabe. Eine
gänzlich andere Sichtweise auf die bekannte Legende von Tristan und
Isolde. Obwohl, so anders ist diese Sichtweise vielleicht auch wieder
nicht.
"In einem Bombentrichter"
("W leju po bombie", Fenix 4(25)/1993; GKF: Czerwony karzel #12)
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Ein Text, der schwierig einzuordnen ist. Er wurde meistens als
political fiction bezeichnet. Die Erzählung hat 1993 den in Polen
prestigeträchtigen Zeidel-Preis bekommen.
"Etwas vergeht, etwas beginnt"
("Cos sie konczy, cos sie zaczyna", GKF: Czerwony Karzel #5; Zloty Smok nr 2(2)/1994)
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Ein literarischer Witz, in der Hexer-Welt plaziert. Die Erzählung
beschreibt eine alternative Version der Begebenheiten aus der
Hexer-Saga. AS hat mehrmals betont, daß die Erzählung in keinem
Zusammenhang mit den Ereignissen der Saga steht (außer den Helden
natürlich).
"Battle dust"
("Battle dust", GKF: Czerwony Karzel #7)
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Wieder ein literarischer Witz, von Sap für den Oberschlessischen
SciFi/F-Klub verfasst. Sollte heißen: "Mein Gott, Sap schreibt eine
space opera". Entgegen diesem Untertitel folgt keine Fortsetzung.
"Die Musikanten"
("Muzykanci", Antologia "Wizje alternatywne"; superNOWA 1997: "Trzynascie kotow")
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Ein Horror über Tiere, besonders aber über die Katzen. Wie immer eine
ungewöhnliche Behandlungsweise einer literarischen Gattung
"Tandaradei"
("Tandaradei", Fenix 1(10)/1992)
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Eine Horror-Erzählung. Als Motto dient ein Gedicht von Walther von der
Vogelweide.
"Der Hexer"
("Wiedzmin", Fantastyka 12/1986; Reporter 1990: "Wiedzmin"; superNOWA 1993:
"Ostatnie zyczenie")
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Die erste Erzählung um den Hexer Geralt. Sie bildet den Grundstein für
weitere Hexer-Erzählungen und - indirekt - für die Saga.
"Ein Weg ohne Wiederkehr"
("Droga, z ktorej sie nie wraca", Fantastyka 8/1988; Reporter 1990: "Wiedzmin")
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Zweite (nach "Der Hexer") Erzählung aus der Hexer-Welt. Sie beschreibt
die Umstände der Bekanntschaft der zukünftigen Eltern von Geralt:
Vissena und Korin.
"Das kleinere Übel"
("Mniejsze zlo", superNOWA 1993: "Ostatnie zyczenie"; GKF: Czerwony karzel #12)
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Erste Erzählung von Sapkowski, die den Zeidel-Preis (1990) bekommen
hat. Sie wird von vielen als die beste Erzählung aus dem sog.
Hexer-Zyklus angesehen.
"Das Schwert der Vorsehung"
("Miecz przeznaczenia", superNOWA 1992: "Miecz przeznaczenia"; GKF: Czerwony karzel #12; Heyne 1998)
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Diese Erzählung hat Sapkowski zum zweiten Mal den Zeidel-Preis
gebracht.
Gesammelte Erzählungen
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Die ersten Erzählungen von Sapkowski sind vor allem in "Fantastyka"
erschienen. Sie wurden später zusammen mit ein paar nicht
veröffentlichten Texten in der Buchform herausgegeben.
"Der letzte Wunsch" (Heyne 1998)
("Ostatnie zyczenie", superNOWA 1993 (I wyd.), 1997 (II wyd.); Heyne 1998)
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Zu den vier klassischen Erzählungen aus den Jahren 1986-1990 sind noch
drei weitere drei hinzugekommen, so, daß dem Leser insgesamt eine
bessere Übersicht der Geralt'schen Vergangenheit geboten wird.
"Das Schwert der Vorsehung" (Heyne 1998)
("Miecz przeznaczenia", superNOWA 1992 (I wyd.), 1997 (II wyd.), Heyne 1998)
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Eine Sammlung der neuen, früher noch nicht publizierten Texte. Eine
Art zweiten Bandes des "in Scheiben entstehenden" Romans (noch keine
Saga).
Die Hexer-Saga
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Während Sapkowski die Erzählungen um den Hexer Geralt, den Barden
Jaskier, die schöne Zauberin Yennefer und die Prinzessin Ciri
konstruierte, hat er gleichzeitig einen weit umfassenderen Plan im
Auge behalten. Er sammelte eine Palette ungewöhnlicher Helden,
zeichnete eine Karte voller konfliktgeplagten Königreiche, sich
kreuzenden Leidenschaften, Intrigen und Geschäften. Die Hexer-Saga
schließt in natürlicher Weise an die in den oben genannten Bänden
beschriebenen Ereignisse an.
"Das Blut der Elfen"
("Krew elfow", superNOWA 1994)
"Die Zeit der Verachtung"
("Czas pogardy", superNOWA 1995)
"Die Feuertaufe"
("Chrzest ognia", superNOWA 1996)
"Der Turm der Schwalbe"
("Wieza Jaskolki", superNOWA 1997)
"Die Herrscherin vom See"
("Pani jeziora", superNOWA 1998 (?))
Sonstiges
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Außer der Geschichten um Hexer Geralt und einigen anderen Erzählungen
hat Sapkowski auch ein paar andere, nicht direkt mit Fantasy-Literatur
verbundene Texte verfaßt.
"Die Welt des Königs Artus. Maladie"
("Swiat krola Artura. Maladie", superNOWA 1994)
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Ein brillantes Essay über die Ritter der Tafelrunde sowie ein
Mikroroman über die großen und sündigen Leidenschaften der legendären
Liebhaber: Tristan und Isolde. Eine delikatte Interpretation der
Geschichte ihrer Liebe.
"Das Auge des Yrrhedes"
("Oko Yrrhedesa", MAG 1995)
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Sapkowski hat auch ein eigenes RPG-System entworfen, das vor Allem an
Anfänger unter den Spielern sich richtet. "Einfachheit, Einfachheit,
Einfachheit" - so hat Sap kurz seine Vor- und Nachteile beschrieben.
Preise
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Andrzej Sapkowski ist für seine Literatur zum mehrmaligen Preisträger
geworden. Unter Anderem hat er den angesehenen Janusz.-A.-Zeidel-Preis
bekommen - insgesamt fünf mal!
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